Der Elta 8847 MP4 ist momentan der beste DVD-Player mit HDMI unter 100 €. Es handelt sich hierbei um einen Multiformat-Player welcher mit haufenweise Anschlüssen bestückt ist.
Anschlüsse: 1 x Scart (YUV, RGB, Video), 1 x YUV, 1 x S-VHS, 1 x AV, 1 x HDMI, 1 x USB, 1 x Audio-Out, 1 x 5.1 analog out, 1 x Dolby Digital Coaxial, 1 x Dolby Digital Otical, Multicard-Reader
Tuerk: Euro D (Film, Serie), ATV (Serie), Euro-Star (Show), ShowTürk (Show), TGRT EU (Show, Serie), Kanal 7 INT (Serie, Film), NTV (Nachrichten), Power Türk TV (Musik)
Das Pay-TV-Angebot Tividi wird im neuen Jahr über Satellit unter dem Markennamen des Bundesligasenders Arena vertrieben. "Tividi Family" für 14,90 Euro heißt ab sofort "Arena Family" und "Tividi Komplett" wurde in "Arena Komplett" für 24,90 Euro umgetauft. Die Preisegelten jeweils für ein 24-Monats-Abo und beinhalten die Satellitenbereitstellungsgebühr von fünf Euro.
Anzeige Zwölf Sender Im Angebot sind unter anderem gleich mehrere Sport- und Filmsender. Im Detail beinhalten die Pakete insgesamt zwölf Kanäle: NASN, Eurosport, Kinowelt, AXN, Boomerang, History Channel und National Geographic, RTL Crime, RTL Passion, RTL Living, Cartoon Network und Turner Classic Movies.
Der Internetshop "Digitalpremiere.de" bietet erstmals ein Abonnement des Bundesligasenders Arena ohne die sonst übliche Satellitenbereitstellungsgebühr von monatlich 5 Euro an. Das 24-Monats-Paket mit dem Titel "Bundesliga Rückrundenstart" kostet monatlich 9,90 Euro - jedoch nur für die ersten sechs Monate. Danach wird ein anderer Preis fällig.
Anzeige Weitere Gebühren Für die restlichen 18 Monate muss der Kunde monatlich 14,90 Euro berappen und zusätzlich 5 Euro Satellitenbereitstellungsgebühr bezahlen. Zudem fällt eine Aktivierungsgebühr in Höhe von 29,95 Euro an.
Fußball pur Gleichzeitig beinhaltet das Abo alle Live-Spiele der Bundesliga und der 2. Bundesliga ohne Werbeunterbrechung. Hinzu kommen Konferenzschaltung, Spielanalysen, Interviews und Hintergrundberichte.
Ab 17. Januar Auch internationaler Fußball und Volleyball gehört zum Arena-Portfolio. Das Angebot ist laut den Angaben des Onlineshops ab dem 17. Januar lieferbar.
Der Satellitenbetreiber SES Astra hat mit der RTL-Tochter RTL interactive einen Vertrag zur Nutzung des interaktiven und rückkanalfähigen Dienstes Blucom unterzeichnet. Dies teilten die Unternehmen am Montag mit. Mit der Technologie können Zuschauer unter anderem interaktiv an Votings und Chats teilnehmen, aber auch Wetterinformationen und Lottozahlen abrufen.
Anzeige Drahtlose Übertragung Der von SES Astra entwickelte Blucom-Dienst basiert auf der bekannten Bluetooth-Technologie. Sender übertragen Programmbegleitende Informationen so drahtlos auf Mobiltelefone.
Browser installieren Dies geschieht entweder via Internet oder über eine spezielle Set-Top-Box. Der Rückkanal vom Zuschauer zum Sender soll dann per SMS erfolgen. Zuvor muss der Anwender lediglich den Blucom-Browser auf das Mobiltelefon laden.
Mehrere TV- und Radiosender nutzen den Dienst bereits, um die Zsuchauer und Zuhörer direkter als bisher erreichen zu können.
Nutzer von MP3-Playern sollten bei der Einspielung neuer Firmware Vorsicht walten lassen. Neue Versionen bringen zwar in der Regel Kompatibilität zum Microsoft Media Player. Probleme bereite einigen Geräten jedoch die damit einhergehende Aktualisierung des Digital Rights Management, wie die Computerzeitschrift "PC Professionell" berichtet. Betroffen seien die verschiedensten Hersteller.
Völlig stumm Nach Firmware-Updates bleiben die Player unter Umständen völlig stumm oder die Aufnahmefunktion des Radios versagt den Dienst.
Radioaufnahmen (il)legal Wie die Zeitschrift weiter berichtet, verlangt die Recording Industry Association of America (riaa.com) dieses restriktive Vorgehen, um die Aufnahme von Hits aus dem Radio zu verhindern. Das Problem dabei: Radioaufnahmen sind in Deutschland zwar völlig legal, Geräte und Firmware sind allerdings weltweit gleich. Wenn ein Hersteller das umstrittene Feature in einer aktualisierten Firmware abschaltet, sind auch die Nutzer hier zu Lande betroffen.
Version sichern Wer trotzdem eine neue Firmware einspielen will, sollte die aktuelle Version der Firmware vor dem Update sichern und gegebenenfalls wieder einspielen. Allerdings verfällt unter Umständen die Garantie, wenn man nach einer neueren eine ältere Version aufspielt. Wer darum ganz auf Nummer sicher gehen will, sollte ganz auf das Aktualisieren der Player-Software verzichten.
Der südkoreanische Elektronikhersteller Samsung stellte am Donnerstag auf der CeBIT in Hannover einen 82-zölligen LCD-Fernseher mit LED-Hintergrundbeleuchtung vor. Das Display mit 208 Zentimetern Bildschirm-Diagonale hat laut Hersteller die flotte Reaktionszeit von acht Millisekunden. Samsung gibt das Kontrastverhältnis mit 7.000:1 und die Helligkeit mit 500 cd/m² an. Mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten ist das Gerät kompatibel für hochauflösendes Fernsehen (HDTV).
32 und 40-zöllige Displays Zudem stellt Samsung eine Serie von LCD-Fernsehern mit integriertem DVB-T-Tuner vor. Die neuen Modelle der R73-Reihe werden mit 32 und 40-zölligen Displays ausgeliefert. Rund drei Wochen nach der CeBIT sollen die Geräte erhältlich sein. Über den Preis machten die Asiaten keine Angaben.
Größtes LCD-Gerät der Welt Der koreanisch-niederländische Konzern LG Philips legte am Donnerstag in Seoul bereits vor: Die Niederländer präsentierten das größte LCD-TV der Welt. Das Gerät verfügt über eine sagenhafte Bildschirm-Diagonale von 2,54 Meter.
Die Blu-ray Disc Association hat am Montag auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas den Sieg über den Konkurrenten HD-DVD erklärt. Blu-ray habe sich als führendes HD-Format durchgesetzt, ist sich Verbandschef Andy Parsons sicher. Als Zugpferd kristallisierte sich dabei vor allem die Spielekonsole Playstation 3 (PS3) heraus.
25 Konzerne Laut Sony Computer Entertainment America (SCEA) verkaufte sich die Blu-ray-fähige Konsole auf dem US-Markt bereits über eine Millionen Mal, was die Blu-ray-Vereinigung als großen Erfolg erwähnte. Mittlerweile hätten sich mehr als 25 Unternehmen für das Format entschieden.
PS3 wegen Player beliebt Von 10.000 PS3-Besitzern könnten sich laut eine aktuellen Studie 80 Prozent vorstellen, Blu-ray-Filme zu kaufen, heißt in der Mitteilung. Rund drei Viertel hätten sich die Konsole ohnehin vornehmlich wegen des Blu-ray-Players zugelegt.
Inhaltliche Vielfalt "Der Erfolg von Blu-ray ist beispiellos", sagte Parsons. Dank der großen Unterstützung in der Industrie, hätten sich die Verbraucher zurecht für das zukunftsorientierte Format entschieden, das sowohl in Punkto Hardware-Verfügbarkeit als auch bei den inhaltlichen Vielfalt konkurrenzlos sei.
Siegeszug fortsetzen Auch über den Zuspruch aus der Filmbranche zeigte sich die Vereinigung sehr erfreut. Sieben der acht größten Filmstudios hätten sich für Blu-ray entschieden, heißt es. Fast 170 Filme und Musiktitel würden im Blu-ray-Format vermarktet. In diesem Jahr werde das Format mit der Markteinführung in Europa seinen Siegeszug unbeirrt fortsetzen.
Zur Consumer Electronics Show (CES) präsentiert ViewSonic in Las Vegas zahlreiche neue Display-Technologie-Innovationen. Die Produktpalette reicht vom weltweit ersten multifunktionalen High-Definition-DLP-Projektor mit iPod-Dockingstation über zwei Full-HD-LCD-TVs mit echter 1080p-Auflösung bis zu einer Reihe von Microsoft Windows Vista zertifizierten LCD-Displays.
iPod-Docking-Möglichkeit Traditionell werde das Unternehmen in Las Vegas auch wieder einen Ausblick in die technologische Zukunft gewähren und ein großformatiges LCD-TV mit iPod-Dockingstation sowie drahtlose HDMI-Video-Übertragungsmöglichkeiten und 3D-Displays vorstellen.
Vier neue DLP-Modelle Nachdem ViewSonic bereits vor einigen Monaten erste LCD-Displays mit integriertem iPod-Dock vorgestellt hatte, sollen nun auch Projektoren und Full-HD-LCD-TVs folgen. Zusätzlich zum ViewDock-Projektor mit integriertem iPod-Dock soll es für das großformatige Betrachten von Filmen, Spielen und Daten gleich vier neue DLP-Modelle sowie einen neuen LCD-Projektor mit einem Gewicht von nur 1,8 Kilogramm geben.
Echte HDTV-Auflösung Indes kommen die neuen LCD-Displays der VX-Serie in 20-, 22-, 24- und 27,5-zölligen Varianten. Mit Bilddiagonalen von 107 cm (42 Zoll) und 117 cm (46 Zoll) sowie echter 1080p-Auflösung will ViewSonic zwei TV-Geräte präsentieren, die den Angaben zu Folge neue Maßstäbe bei der Darstellung von digitalen High-Definition-Inhalten setzen sollen. Ein kleineres 20-zölliges Zweitmodell ergänzt das Portfolio.
Mit der Technik "Organic Light Emitting Diode" (OLED) taucht neben den LCD- und Plasma-Technologien ein weiterer Stern am Flachbildschirm-Firmament auf. Wie das US-amerikanische Online-Magazin "Engadget" berichtet, liefert Sony auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas mit zwei OLED-Prototypen einen Vorgeschmack auf diese Technik.
Hauchdünn Da OLED-Displays im Gegensatz zu LCDs ohne eine Hintergrundbeleuchtung auskommen, lassen sich daraus extrem dünne Displays fertigen. Sony spricht hierbei vom "razer thin form factor" und präsentiere ein Panel, das an der dünnsten Stelle lediglich zehn Millimeter stark sei, schriebt "Engadget".
Millionen.-Kontrast Das kleine 11-zöllige-Display im 16:9-Format habe eine Auflösung von 1024 x 600 Bildpunkten und weise eine Helligkeit von 200 cd/qm auf. Wirklich überragend sei jedoch das Kontrastverhältnis von 1.000.000:1. Denkbar wäre der Einsatz des OLED-Panels als Sub-Notebook-Display.
Mit Full-HD Auflösung Im wohnzimmertauglichen 27-Zoll-Format erscheint der Zweite der beiden Prototypen. Der 16:9-Fernseher habe eine Full-HD Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten und liefere ebenfalls eine Bildhelligkeit von 200 cd/qm. Zudem soll auch hier das Kontrastverhältnis 1.000.000:1 betragen.
Sony will dem Vernehmen nach erste OLED-Fernseher bis 2008 zur Marktreife führen.
Der Hersteller Microsoft lässt im "Konsolenkrieg" nicht locker und will Mitbewerber Sony das Leben offenbar richtig schwer machen. Neben einer aktualisierten Xbox 360 mit einem Festplattenspeichervolumen von 120 Gigabyte und HDMI-Ausgang soll die Spielekonsole nun auch IPTV-fähig werden. Im Rahmen der Consumer Electronics Show (CES) in Las vegas (8. bis 11. Januar) gab Xbox-Chef Robbie Bach einen ersten Vorgeschmack.
Connected Experience Konkret soll die Konsole in der zweiten Jahreshälfte als Receiver für IPTV fungieren. Voraussetzung hierfür sei jedoch der Einsatz von "Microsoft TV" als Middleware. In Deutschland wäre dies beispielsweise mit dem VDSL-Angebot der Deutschen Telekom möglich.
Zu Hause bleiben Nach dem Willen von Microsoft sollen Freunde zukünftig sprichwörtlich zu Hause bleiben. So soll die neue Software dem Zuschauer einer IPTV-Sendung ermöglichen, sich via Internet mit anderen zu unterhalten. Zudem sei die Spielekonsole potent genug, auch während eines Videospiels ein Fernsehprogramm parallel aufzuzeichnen.
Mit der "neuen" Xbox 360 sei noch vor Weihnachten 2007 zu rechnen
Der Ausbau des digitalen Antennenfernsehens (DVB-T) schreitet nach Ansicht von ARD und ZDF erfolgreich voran. Ende des Jahres könnten mehr als 75 Prozent der Bundesbürger Programme per DVB-T empfangen, teilte die so genannte Task Force DVB-T Deutschland der Sender am Mittwoch in Hamburg mit. Knapp 60 Prozent der terrestrischen Haushalte empfange ihr Fernsehprogramm bereits digital.
Höchster Grad Dies sei der höchste Digitalisierungsgrad aller Übertragungswege. Schätzungen zufolge seien hierzulande bislang weit mehr als sieben Millionen Empfangsgeräte verkauft worden.
90 Prozent erreichen Die Versorgung mit dem digitalen Antennenfernsehen sollen laut dem Gremium im nächsten Jahr weiter ausgebaut werden. Unter anderem kämen Regionen in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Thüringen hinzu. ARD und ZDF wollen bis Ende 2008 mindestens 90 Prozent der Bevölkerung mit DVB-T versorgen.
Die Krone des hochauflösenden Fernsehens bildet derzeit Full-HD mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten. Der Elektronikkonzern JVC will mit dem Full-HD-Beamer DLA-HD1 wandfüllende Bilder in gestochen scharfer Qualität in die deutschen Wohnzimmer bringen. Wie das Unternehmen mitteilte, werde der Projektor im Februar auf dem deutschen Markt erhältlich sein. Der Einführungspreis werde bei ca. 6500 € liegen.
Hoher Kontrast Der DLA-HD1 ist mit drei 0,7-zölligen D-ILA-Chips bestückt, die ein sattes Kontrastverhältnis von 15.000:1 ermöglichen sollen. Der Pixelabstand liege bei geringen 0,5 Mikrometer.
Geringer Lichstrom Das Linsensystem soll einen 16-fachen optischen Zoom ermöglichen und könne Bilddiagonalen zwischen 1,5 und fünf Metern meistern. Die Hochdruck-Quecksilberlampe wird laut Herstellerangaben mit 200 Watt befeuert, liefert jedoch nur einen vergleichsweise geringen Lichtstrom von 700 ANSI Lumen.
HDMI-Doppel Bei der Anschlussvielfalt kann sich das Gerät indes sehen lassen: Zwei HDMI-, ein S-Video-, sowie Komponenten- und VGA-Eingänge sind mit an Bord. Zudem liefert JVC den Projektor mit einer beleuchteten Fernbedienung aus.
Kaum steht der Marktstart des neuen Microsoft-Betriebssystems Vista für Privatanwender an, häufen sich die Probleme. Wie der Softwarergigant in einem Zeitungs-Interview mitteilte, werde ein nicht unerheblicher Anteil der mit Vista ausgestatteten PCs nicht in der Lage sein, HD-Inhalte der DVD-Nachfolgeformate Blu-ray und HD-DVD wiederzugeben. Grund sei der von den Filmstudios geforderte Kopierschutz HDCP.
HDCP zwingend "Wenn der PC eine digitale Verbindung mit dem Monitor oder Fernseher nutzt, wird beim Abspielen eines Films von HD-DVD oder Blu-ray die Kopierschutztechnologie HDCP zwingend verlangt", sagte Dave Marsh, Chefentwickler der Videosparte bei Microsoft, der "Times". Könne der PC dies nicht durchgängig vorweisen, unterbreche Windows Vista die Verbindung zum Ausgabegerät. Analoge Verbindungen oder die Wiedergabe von DVDs seien hingegen nicht betroffen.
Verschwindend gering Eine Studie der "Motion Picture Association" schätzt die Kosten durch illegale Raubkopien in 2005 auf insgesamt 4,6 Milliarden Euro. Erst rund 15 Prozent der PC-Anwender in England sollen derzeit ihre Monitore digital angeschlossen haben - Tendenz steigend. Die Zahl der Rechner mit einem "zulässigen" HDCP-tauglichen Digital-Ausgang sei jedoch verschwindend gering
Ein Hacker mit dem Pseudonym "Muslix64" hat offenbar den Kopierschutz des DVD-Nachfolgestandards HD-DVD geknackt. Mit Hilfe des Programms BackupHDDVD sei es ihm möglich, die hochauflösenden Inhalte auf seinem PC zu speichern und anschließend auf einen Rohling zu brennen. Zum Beweis stellte er ein Video ins Netz, auf dem zu sehen ist, wie der US-Militärfilm "Full Metal Jacket" kopiert wird. Ursprünglich wollte der Hacker das Programm erst im Januar veröffentlichen, doch bereits jetzt liegt es auf einem Server zum Download bereit.
Blu-ray auch bald geknackt? Die Software hebelt offenbar den Kopierschutz Advanced Access Content System (AACS) aus, welcher ebenfalls Grundlage des HD-DVD-Konkurrenzformates Blu-ray ist. Demnach deutet alles darauf hin, das auch der Blu-ray-Kopierschutz bald geknackt ist.
Eigener Code Da jeder Film über einen eigenen spezifischen Schutzcode verfüge, könne die Hack-Software nicht universell eingesetzt werden, schreibt "Spiegel-Online". "Stay tuned for Source Code in January", heißt es zwar in dem veröffentlichten Beweis-Film bei dem Online-Video-Portal "YouTube.de" - auf dem Server von rapidshare.de ist das Programm jedoch bereits downloadbar.
Die Verbraucherzentrale Berlin mahnte Anfang Januar Deutschlands größten Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland (KDG) ab. In der Kritik standen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Kabelriesen, die eine automatische Vertragsumstellung ohne Einwilligung des Kunden um damit auch Preiserhöhung erlauben würden. Gegenüber entkräftigte KDG-PR-Sprecher Marco Gassen die Vorwürfe.
Preiserhöhung tritt in Kraft Die Verbraucherzentrale Berlin habe das Schreiben des Kabelanbieters an seine Kunden hinsichtlich der Preiserhöhung "nicht korrekt dargestellt beziehungsweise interpretiert", erklärte Gassen.
Das Schreiben kündige keinesfalls eine Umstellung des Vertrages von analogem Empfang auf digitalen Empfang an. "Die Verträge und Leistungen bleiben die gleichen, es werde nur der Preis für den Kabelanschluss angepasst", so der KDG-Mann weiter. Die Preiserhöhung trete wie angekündigt am 1. März in Kraft.
Enseitige Preisanpassung Es handle sich um eine einseitige Preisanpassung für den Kabelanschluss an sich. Seit 2002 habe der Konzern die Gebühren nicht erhöht. Der Aufpreis von 2,77 Euro (in Bayern 2,07 Euro) enthalte den Inflationsausgleich für die letzten Jahre und die Mehrwertsteuererhöhung sowie eine "echte" Preiserhöhung von weniger als einem Euro.
Widerspruch möglich Zudem könne der Kunden der Erhöhung auf 16,90 Euro innerhalb von vier Wochen widersprechen. Kabel Deutschland behalte sich jedoch das Recht vor, den Vertrag daraufhin auch einseitig zu kündigen. Der Widerspruch beziehe sich somit nur auf den Kabelanschluss und nicht auf das digitale Fernsehangebot, erklärte Gassen.
Analog und digital Kabel Deutschland werde das analoge Fernsehen im übrigen nicht einstellen, sondern wie bisher die parallele Einspeisung von analogem und digitalem Fernsehen betreiben. Unabhängig von der Preisanpassung biete KDG in dem Schreiben einen digitalen Receiver als kostenloses Treueangebot an. Dieser werde jedoch nicht automatisch versendet.
Abschließend erläuterte Gassen drei Szenarien:
1. Szenario: Der Kunde legt Widerspruch gegen Preiserhöhung ein, entscheidet sich damit gegen das Treueangebot und bleibt zunächst auf den alten Konditionen. Das Kündigungsrecht seitens Kabel Deutschland bleibt bestehen.
2. Szenario: Der Kunde meldet sich nicht und wird zum 1. März automatisch auf den neuen Preis von 16,90 Euro umgestellt. Das Treueangebot wird nicht wahrgenommen.
3. Szenario: Der Kunde akzeptiert die Preiserhöhung und ruft das Treueangebot per Antwortkarte oder Hotline ab.
Der japanische Elektonikkonzern Panasonic sticht bei der diesjährigen IFA besonders hervor. So zeigt der Konzern mit dem TH-103PF9 das weltweit größte Plasmadisplay-Panel. Mit einer Diagonalen von 103 Zoll lässt Panasonic damit die Konkurrenten LG und Samsung (jeweils 102 Zoll) hinter sich. Das TV-Gerät liefert Bilder in voller HDTV-Auflösung von 1080p und richtet sich sowohl an Privat- als auch an Businesskunden.
Neue Rippen und Leuchtstoffe Das vorgestellte Plasmadisplay arbeitet mit mehr als zwei Millionen Bildpunkten (1.920 x 1.080) bei einer sichtbaren Bildschirmdiagonale von 261 Zentimetern. Panasonic habe für das Panel extra neue Rippen und Leuchtstoffe entwickelt. Das 103-zöllige Full HD-Plasmapanel zeichne sich deshalb besonders durch gleichförmige und gleichbleibende Entladungsvorgänge aus, die dafür sorgen sollen, dass Bildschärfe und Helligkeit von der Mitte bis in alle Ecken des Bildschirms hervorragende Werte erzielen.
Scharfe Bilder Im neuen Plasma-Modell arbeitet ein 1080p-Prozessor mit einer System-LSI, die einen HD-Optimizer enthält. Dieses Optimierungsmodul soll das MPEG-Rauschen beim Empfang digitaler HD-Signale erkennen und reduzieren und so für saubere und klare Bilder sorgen. Um die Panelleistung zu steigern, unterstütze der 1080p-Treiber eine 16-Bit-Bildverarbeitung, die ein Garant für gestochen scharfe Bewegungsabläufe seien soll.
Sattes Schwarz Zudem sollen 4.096 Helligkeitsabstufungen lebendige und realitätsnahe Bilder auf die Mattscheibe zaubern. In abgedunkelter Umgebung erreiche das Gerät im "Super Cinema Mode" ein besonders sattes Schwarz und einen Kontrastwert von 5.000:1. Für zahlreiche Anschlüsse stehen optionale Plug-In-Karten zur Verfügung.
Sowohl der Preis als auch die Verfügbarkeit im Handel sei noch offen
Mit dem PDP-607XD stellt Pioneer im Januar ein neues Plasma-TV auf Basis des 7G Panels vor. Mit einer Bildschirmdiagonale von 152 Zentimetern verspricht der Plasma-Riese pures Kino-Erlebnis im heimischen Wohnzimmer. Schärfer, brillianter und kontrastreicher soll das Bild des High-End-Gerätes laut Hersteller daher kommen.
Starke Werte Die Kombination der Pioneer-Technologien "Pureblack Panel 2", "Intelligent Colour" und dem "Direct Colour Filter 2" ermögliche reflexionsfreie TV-Bilder mit einer sichtbar höheren Leuchtstärke, Kontraststeigerungen von bis zu 10 Prozent und einen hohen Schwarzwert.
Hohe Auflösung So liefert der PDP-607XD den Angaben zu Folge selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen gestochen scharfe kontrastreiche Bilder. Dabei wurde die Auflösung des Displays auf kinoformat-taugliche 1365 x 768 Pixel erhöht.
HDMI- und PC-Eingänge Der größte Vertreter der "Premium+"-Serie soll zudem auch in Punkto Ausstattung überzeugen: Neben einem analogen Tuner ist auch ein digitaler DVB-T-Tuner mit CI-Slot inklusive elektronischem Programmführer (EPG) integriert. Neben zwei HDMI-Eingängen für die volldigitale Bildverarbeitung bietet der Plasma-Fernseher auch einen PC-Eingang für den Einsatz als Computermonitor.
Zusätzliche Lautsprecher Optional sind abnehmbare Lautsprecher erhältlich, die sich wahlweise rechts und links oder unterhalb des Fernsehers installieren lassen. Der PDP-607XD ist ab sofort für 7.199 Euro erhältlich.