Der Startschuss für das digitale terrestrische Fernsehen (DVB-T) im Saarland fällt wie geplant an diesem Donnerstag (13. Dezember).
Zu diesem Zeitpunkt werden insgesamt 16 öffentlich-rechtliche und private Sender ausgestrahlt. Dazu gehören das Erste Programm, ZDF, SR-Fernsehen, Saar-TV, Bayerisches Fernsehen, hr-fernsehen, SWR-Fernsehen, WDR-Fernsehen, Tele5, QVC, Phoenix, Arte, 3sat, ZDFinfo sowie der Kinderkanal im zeitlichen Wechsel mit ZDFdoku. Gleichzeitig endet die analoge terrestrische Übertragung der öffentlich-rechtlichen. Die Privatsender beteiligen sich nicht an der DVB-T-Ausstrahlung.
Von der Umstellung sind nur etwa drei Prozent, also 15.000 der über 500.000 saarländischen TV-Haushalte direkt betroffen. Diese empfangen ihre Kanäle noch immer terrestrisch analog. Für Zuschauer, die ihre Programme über Kabel oder Satellit beziehen, ändert sich nichts. Sie können in Zukunft aber über ein stationäres oder mobiles Zweitgerät die digitalen Sender ohne Zusatzkosten sehen.
Im Internet gibt eine Empfangsprognose grob Auskunft darüber, welcher Antennentyp erforderlich ist, um die DVB-T-Programme zu sehen. Bis Ende dieses Jahres sollen etwa 64 Millionen Einwohner in Deutschland das neue Fernsehen empfangen können. Das entspricht nach ARD-Angaben rund 80 Prozent der Bevölkerung. Die Digitalisierung der Terrestrik wird voraussichtlich bis Ende 2008 deutschlandweit abgeschlossen sein.
Am Donnerstag ist das digitale Antennenfernsehen (DVB-T) auch im Saarland auf Sendung gegangen - gleichzeitig wurde die analog-terrestrische Verbreitung eingestellt.
Mit der Umstellung können die Zuschauer nun statt bisher drei bis zu 15 TV-Programme über Antenne empfangen. Dazu zählen neben den öffenlich-rechtlichen Kanälen ARD, ZDF, SR-Fernsehen, Bayerisches-Fernsehen, hr-fernsehen, SWR-Fernsehen WDR-Fernsehen, Arte, 3Sat, Phoenix, ZDF Infokanal und Kinderkanal (Ki.Ka) auch Saar-TV, Tele5 sowie QVC.
Von der Umstellung sind nur etwa drei Prozent, also 15.000 der über 500.000 saarländischen TV-Haushalte direkt betroffen. Diese empfingen ihre Kanäle bisher noch über Dachantennen analog. Für Zuschauer, die ihre Programme über Kabel oder Satellit beziehen, ändert sich nichts. Sie können in Zukunft aber über ein stationäres oder mobiles Zweitgerät die digitalen Sender ohne Zusatzkosten sehen.
Im Internet gibt eine Empfangsprognose grob Auskunft darüber, welcher Antennentyp erforderlich ist, um die DVB-T-Programme zu sehen. Bis Ende dieses Jahres sollen etwa 64 Millionen Einwohner in Deutschland das neue Fernsehen empfangen können. Das entspricht nach ARD-Angaben rund 80 Prozent der Bevölkerung. Die Digitalisierung der Terrestrik wird voraussichtlich bis Ende 2008 deutschlandweit abgeschlossen sein.