Mit seiner neuen Einstiegsserie Viera PV7 will der Unterhaltungselektronik-Hersteller Panasonic bei Plasma-Fernsehern das Niedrigpreis-Segment besetzen.
Den Anfang machen zwei Geräte mit 37 und 42 Zoll Bildschirmdiagonale. Das entspricht 94 bzw. 107 Zentimetern. Die verbauten G10-HD-Panels verfügen über ein Kontrastverhältnis von 8.000 zu 1. Die V-Real-Technologie ermöglicht die Darstellung von bis zu 29 Milliarden Farben und 2.048 Graustufen. Mit einer Auflösung von 1.024 mal 720 (TH-37PV7) bzw. 1.024 mal 768 (TH-42PV7) Bildpunkten sind die Displays auf dem Papier zwar "HD-Ready", müssen jedoch die 1.280 mal 720 Pixel des 720p-Standards um rund 20 Prozent in der Breite stauchen.
Zwei integrierte Stereo-Lautsprecher mit 20 Watt Ausgangsleistung und Virtual Dolby Surround sowie integrierter Videotext mit 500-Seiten-Speicher, Sleeptimer, analoger Kabel-Tuner mit 99 Programmspeichern sowie Multinorm-Unterstützung für PAL/NTSC/SECAM sowie 720p/1.080i-HDTV-Signale runden die Ausstattung ab. An Schnittstellen stehen eine digitale HDMI-Buchse mit verbraucherunfreundlichem HDCP-Kopierschutz, zwei SCART-Buchsen (S-Video/RGBs) und YUV-Komponente (3 x Cinch) zur Verfügung. Ein separater digitaler Audioausgang fehlt. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei knapp 1.100 (TH-37PV7) bzw. knapp 1.300 Euro (TH-42PV7), im Handel sind die Geräte aber zum Teil bereits unter 1.000 Euro zu bekommen.